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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Einen guten Eindruck hinterlässt Sunmaker bei den Top-Disziplinen Fußball, Tennis, Basketball oder Eishockey. Hier ist die Vielfalt mit Abstand am größten.  <p> Mit einem glatten 3:0 gegen Stuttgart war es den Kickers schließlich schon zum Abschluss der Hinrunde eindrucksvoll gelungen, den Status als bester Liga-Neuling zu untermauern. Ein weiterer Sieg gegen den BTSV würde den Unterfranken nun sogar den Durchmarsch in Aussicht stellen.  <p>  Im Saisonfinale der Bundesliga zeichnet sich ein Krimi ab, der in puncto Spannung wohl selbst den hochgelobten Tatort vom Sonntagabend in den Schatten stellt. <p> Wer es von der Quote noch etwas höher mag, könnte bei Bet365 den 2:0-Sieg mit einem ausbleibendem Tiebreak kombinieren. Ich erwarte schließlich einige Swiatek-Breaks, so dass es erst gar nicht lange Sätze werden. Zusammengemixt springt eine 2.70 raus. <p>  Am Freitagabend scheint einem erfolgreichen Debüt des neuen Verantwortlichen somit nichts im Weg zu stehen — zumal es die Schwaben in Bochum mit einem Gegner zu tun bekommen, der sich vor wenigen Tagen beim glatten 0:3 in Düsseldorf unter aller Kanone präsentierte.  </pre>


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<pre>Zum Abschluss legt euch die KI zudem noch die Wette „Alkmaar führt zur Halbzeit“ ans Herz. Aus meiner Sicht ist diese Auswahl allerdings mit Vorsicht zu genießen. Denn: Alkmaar lag in den letzten vier Spielen nie zur Pause in Führung. Die Quote von 1,75 bei Winamax Deutschland ist also etwas für die eher Mutigen unter euch.  <p> Ob das diesmal auch so sein wird? Ein Spaziergang wird es für die Weltbeste mit Sicherheit keiner.  <p>  Aber auch im Aufeinandertreffen zwischen Schalke 04 und Hertha BSC geht es um einen Platz im Europapokal. <p> Die Rollen sind daher bereits vor dem Hinspiel im Pariser Prinzenpark klar verteilt: Barcelona (mit Marc-AndrÃ© ter Stegen) ist der Favorit, PSG (mit Julian Draxler und Kevin Trapp) nur Underdog. <p>  Von einem neuerlichen Coup der Oberpfälzer würde nun insbesondere der FC Ingolstadt profitieren, der sein umgehendes Comeback in der Bundesliga auch nach der durchwachsen verlaufenen Hinrunde noch lange nicht abgeschrieben hat.  </pre> 


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<pre> Hier kommt es aber nur auf die letzten paar Saisonen bzw. Jahre an. Die Bilanz aus den 1980er-Jahren mag zwar recht nett sein, ist für das aktuelle Aufeinandertreffen nicht wirklich aussagekräftig.  <p> Beide Teams befinden sich derzeit punktgleich nur einen Zähler vor dem Relegationsplatz und sind im direkten Duell unbedingt auf einen Dreier angewiesen. Die Darmstädter verfügen aufgrund des wesentlich besseren Torverhältnisses dabei allerdings über die bessere Ausgangsposition.  <p>  Zum Abschluss wirft die KI den nächsten Top-Tipp in den Raum. „Sparta führt zur Halbzeit“ bringt es auf eine solide Quote rund um 1,80. Dass die Tschechien bereits in der ersten Halbzeit gegen (wahrscheinlich) unmotivierte Schotten für klare Verhältnisse sorgen wollen, ist zumindest nicht unwahrscheinlich. <p>  Dass Medjedovic die dritte Runde erreichen würde, hatte ich nicht wirklich auf dem Zettel. Nach Paris kam er alles andere als in Top-Form. Auf das Zweitrundenaus in Barcelona folgten zwei Erstrundenniederlagen bei den Masters-Turnieren von Madrid und Rom. <p>  Folgerichtig mutet dem am Freitag anstehenden Aufeinandertreffen im Stadion an der Alten Försterei fast schon ein krisenhafter Charakter an: Der Verlierer dieses „Spitzenspiels“ hat dann wohl auch auf etwas längere Sicht nichts mehr mit dem Kampf um den Aufstieg zu tun.  </pre>


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<pre> Der Sonntag (alle Spiele 13:30 Uhr) hat ein absolutes Spitzenspiel zu bieten. Wenn der FC Nürnberg Union Berlin zu Gast hat, kreuzen zwei Mannschaften die Klingen, die sich bisher keine Blöße gegeben haben. Eines ist sicher: Ein Team wird den ersten Patzer auf der blütenweißen Weste hinnehmen müssen.  <p> Dabei haben derzeit beide Vereine stolze Kennzahlen zu bieten, die nur schwerlich mit einem künftigen Drittligisten in Übereinstimmung zu bringen sind. Mit acht ungeschlagenen Auftritten (6 Siege, 2 Remis) hatten etwa die Kleeblätter ihre Arena zuletzt zu einer echten Festung ausgebaut.   <p> Während über der Regensburger Continental Arena die Wintersonne lacht, bekommt der frühe Sonntagnachmittag in Gestalt des FC Kaiserslautern und des FC St. Pauli zwei nur bedingt zu Späßen aufgelegte Gastgeber zu sehen. <p>  Mit 38 Jahren ist Schluss! Gasquet steht vor seinem letzten Match in seiner langen Karriere. Zu Quoten um 16.7 und höher ist er der klare Underdog gegen Sinner, für den wir je nach Wettanbieter nicht einmal mehr eine 1.01 Quote bekommen.  <p> Überhaupt ist der VfB, der nun sogar schon sieben Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz hat, die drittbeste Mannschaft der Rückrunde! Nur Frankfurt und Bayern waren im zweiten Saisonabschnitt bislang besser als der VfB. Der FC Köln liegt in der Rückrundentabelle auf Rang 5.  </pre>


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<pre> Hierfür wurde eigens Sebastian Polters an die Spree zurückbeordert, den der Verein noch vor anderthalb Jahren schweren Herzens nach London ziehen lassen musste: Im Heimspiel gegen den VfL Bochum feiert der reumütige Rückkehrer bereits am Freitagabend sein Comeback.  <p> Ungleich weniger verheißungsvolle Perspektiven machen hingegen im Parallelspiel den Teams aus fürth und St. Pauli zu schaffen; mit zwei jüngst eingefahrenen Siegen haben aber zumindest die Franken mittlerweile die Kurve ins Mittelfeld gekriegt.  <p>  Während die 96er noch immer kein Spiel gewannen, hat sich Werder in den vergangenen Tagen eine ganze Menge kaputtgemacht — nach drei Pleiten in Serie legt mittlerweile selbst Pizarro seinen Optimismus vorübergehend auf Eis. <p>  In der englischen Woche hatte es zuletzt erstmals auch den Tabellenführer erwischt: Weil die perfekt gestarteten Braunschweiger Löwen das Gastspiel in Stuttgart nicht mit heiler Haut überstanden, weist mittlerweile die Weste aller Zweitligisten mindestens einen dunklen Fleck auf.  <p> Fortan dürfte es für den FC Nürnberg nun ausschließlich darum gehen, sich der Vorbereitung auf die Relegationsspiele zu widmen: Hierfür räumt dem Team das samstägliche Gastspiel beim Karlsruher SC eine erste sportlich anspruchsvolle Gelegenheit ein.  </pre>


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